04.12.2018

Gemeinsam für den Klimaschutz – das tut das SAUBER ENERGIE Team persönlich

Wir sind der Meinung – Klimaschutz:

*geht uns alle an
*kann jeder leisten
*beginnt im Alltag
*machen wir vor allem für uns selbst – für unsere eigene Zukunft

Mittlerweile ist Klimaschutz für immer mehr Menschen ein wichtiges Thema.

Auch hinter SAUBER ENERGIE stehen Menschen aus Fleisch und Blut. Was tun wir ganz persönlich für den Klimaschutz? Klar, im Job engagieren wir uns für Ökoenergie und haben es uns zur Herzensaufgabe gemacht, für die Themen Klima- und Umweltschutz zu sensibilisieren. Aber wie sieht’s in unserem Alltag nach Büroschluss aus?

Achim, Nicole, Jan und Susann erzählen hier, als ein Teil des SAUBER-Teams, von ihrem ganz persönlichen Beitrag zum Klimaschutz:

Achim | Der Held vom Fahrradweg

Wer kennt das nicht – das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz. Und so kommt auch Achim jeden Tag von dem großen Dorf an der Düssel nach Köln zur SAUBER ENERGIE. Er könnte es komfortabler haben, sich ins Auto setzen, das Radio einschalten und gemütlich zur Arbeit tuckern – bis in den nächsten Stau.  Auch nicht unbedingt verlockend. So stellt er sich nunmehr seit 8 Jahren dem täglichen „Kampf am Bahnsteig“ und bewältigt den Pendelweg mit Bahn und Fahrrad. Belohnt wird er durch Input in Sachen „Geschichten, die das Leben schreibt“ – und vieeel frischer Luft, sagt Achim. Und das tägliche Fitnesstraining sowie tolle morgendliche Himmelsformationen entlang des Rheins sind auch noch inklusive. Da bekommt man doch direkt Lust, es Achim gleichzutun, oder? 100 Kilometer legt Achim insgesamt täglich ganz ohne Auto zurück und spart so nicht nur CO2-Emissionen, sondern reduziert auch direkte Abgase vor Ort.

 

Nicole | Die Natur hat ihre eigenen Konzepte

Es sind die vielen kleinen Dinge, die im alltäglichen Klimaschutz zählen. Und von genau denen leistet auch Nicole ganz viele: Sie kauft überwiegend regional ein und verzichtet auf Plastikverpackungen. Dazu gehören auch Plastikflaschen – das Wasser wird gefiltert. Sie hat keinen Trockner und auch sonst nur das Minimum an Elektrogeräten. Für die Kinder kauft sie Secondhand-Kleidung oder tauscht Kleidung mit anderen. Auch ihre Möbel kauft Nicole gebraucht oder hergestellt in Deutschland. Und im Urlaub geht es zum Campen und das seit nunmehr 15 Jahren. In Sachen Körperpflege und Reinigung verwendet Nicole ausschließlich ökologische Produkte, und auch im Garten kommt aus Liebe zu Tieren und Pflanzen keinerlei Chemie zum Einsatz. Beim riesigen Hibiskus vorm Haus, der jedes Jahr im Frühling schwarz wird, da ihn die Läuse toll finden, braucht man einfach Geduld, das ist alles. Es dauert ca. zwei Wochen, bis unzählige Käfer kommen und den Strauch befreien. Die Natur hat ihre eigenen Konzepte, und so ist nicht nur der Hibiskus gerettet, sondern auch unzählige Käfer sind satt und glücklich. Das Thema Nachhaltigkeit wird Nicole in Zukunft auch noch weiter ausbauen, so ist der nächste Schritt, für den Weg zum Kindergarten und zur Arbeit aufs Auto zu verzichten und auf ein Lastenfahrrad umzusteigen.

 

Jan | Wer radelt so spät durch Nacht und Wind?

Wer hat zwar einen Führerschein, doch noch nie ein Auto besessen? – Das ist Jan. Sonne, Regen, Wind, Eis und Schnee – Wer sitzt auf dem Fahrrad? – Immer noch Jan! Sämtliche Alltagswege, aber auch viele Reisen bestreitet der begeisterte Radler auf dem Sattel. Ist mal ein Teil verschlissen, dann wird es repariert. Der ständige Begleiter auf zwei Reifen tut’s schon seit vielen Jahren und wird es auch noch lange tun. Fleisch findet sehr selten den Weg auf Jans Teller. Zur Not sind in der Kantine Beilagen auch lecker. In den eigenen vier Wänden und im Büro ersetzt oder ergänzt er mit Freude die Heizung oft einfach durch den Pullover und ist vor allem in seiner Freizeit politisch aktiv: „Alleine etwas machen ist schon ein guter Anfang. Gemeinsam für die weitere Existenz der Menschen auf dem Planeten zu handeln ist einfach noch besser und wirkungsvoller“. Ökostrom ist da selbstverständlich.

 

Susann | Weniger ist mehr

Als ziemlich zentral wohnender Großstadtmensch und passionierte Fußgängerin ergibt sich für Susann eins schon einmal von selbst: auf ein Auto kann verzichtet werden. Das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern schafft gleichzeitig auch persönlichen Mehrwert, denn zu Fuß entdeckt man plötzlich viele schöne Ecken seiner eigenen Stadt, die man vorher gar nicht kannte. Wer’s nicht glaubt, kann’s selbst versuchen. Für längere Distanzen nutzt sie Bus und Bahn oder Carsharing. Susann kauft so gut es geht plastikfrei ein, mit Stoffbeutel und Obst-/Gemüsenetzen im Gepäck sowie überwiegend regional und fleischfrei. Auch im Unverpackt-Laden werden die Besuche regelmäßiger. Neu in den Haushalt ziehen nur jene Sachen ein, die wirklich eine Verwendung haben – das prüft sie immer zweimal, und secondhand dürfen sie natürlich auch gerne sein. Für Neuanschaffungen nutzt sie möglichst den Laden „um die Ecke“ und vermeidet den Versand über Hunderte von Kilometern mit Unmengen an Verpackungsmaterial. Und auf ihrem Schreibtisch steht statt Plastikflaschen stets eine Glasflasche mit leckerem frischem Leitungswasser.

 

 

Mach doch einfach mit – Unterstütze unsere Aktion!

Wie steht es mit dir? Hast du etwas gelesen, was du nicht auch schon tust? Dann fang doch am besten direkt damit an! Gemeinsam können wir Großes bewegen.

Du hast genauso wie wir auch schon eine Reihe an kleinen Dingen oder vielleicht auch großen Aktionen in deinen Alltag integriert? - Erzähl uns auf unserer Aktionsseite www.mit-energie-anpacken.de davon und schütze so nun auch mit deinen Worten das Klima!

Denn die ersten 50 Teilnehmer kommen in den Genuss eines „klimaneutralen Jahres“. Das heißt, ein durchschnittlicher CO2-Fußabdruck eines Jahres wird durch SAUBER-ENERGIE-Klimaschutzprojekte ausgeglichen. (Aktionsende 31.12.2018)

Zurück

Keine Kommentare vorhanden

Einen Kommentar schreiben